KI-Infrastruktur für KMU

Mehr Zeit fürs Kerngeschäft.Weniger Handarbeit.

Mitware automatisiert wiederkehrende Arbeit in Dokumenten, Anfragen, Datenpflege, Telefonie, Shop und CRM. Wir analysieren eure Abläufe, setzen funktionierende Prozesse mit euren bestehenden Systemen um und messen die Wirkung an Zeit, Kosten oder Umsatz.

Feldstudie

Shopware 6: von 154 auf 500 organische Klicks pro Tag.

Nach einem Google Core Update verlor ein laufender Shopware-6-Shop deutlich an organischer Sichtbarkeit. Nach der technischen und inhaltlichen Optimierung stiegen die organischen Klicks von 154 auf 500 pro Tag. Die Entwicklung wurde in der Google Search Console gemessen.

Echter Shop · Shopware · Google Search Console
154→500
organische Klicks / Tag

Nach einem Google-Core-Update brach der organische Traffic eines echten Shops ein. Optimierungsstart war der 8. Mai; mit der für Google typischen Verzögerung drehte der Trend ab Anfang Juni nachhaltig nach oben, gemessen in der Google Search Console.

Zur vollständigen Feldstudie →
RS Performance Lab · nach Google-Core-Update zurückgeholt Funnel · Conversion-System live Meta-Ads · aktive Kampagnen Eigenes KI-Ops-System · im täglichen Einsatz
Zusammenarbeit

Klare Ziele. Klarer Umfang. Fester Preis.

Vor dem Projekt legen wir fest, welches Ziel erreicht werden soll, welchen Leistungsumfang Mitware übernimmt und was die Umsetzung kostet. Wird das vereinbarte Ziel zum festgelegten Zeitpunkt im vereinbarten Leistungsumfang noch nicht erreicht, arbeiten wir ohne zusätzliche Projektkosten weiter. So ist vor dem Start klar, was umgesetzt wird und woran das Ergebnis gemessen wird.

Der Ansatz

Aus einzelnen Tools wird ein funktionierendes System.

In vielen Unternehmen sind die notwendigen Systeme längst vorhanden. CRM, Shop, Buchhaltung, E-Mail, Dokumente und weitere Anwendungen arbeiten aber häufig nebeneinander.

Mitware verbindet diese Systeme und automatisiert die Abläufe dazwischen. Daten werden automatisch weitergegeben, wiederkehrende Aufgaben laufen im Hintergrund, Anfragen werden schneller bearbeitet und Wissen steht dort bereit, wo es gebraucht wird.

Das Ergebnis: Weniger manuelle Übergaben, schnellere Abläufe und mehr Arbeitszeit für Aufgaben, bei denen Menschen tatsächlich gebraucht werden.

Wie Automatisierung entsteht

Erst verstehen. Dann verbinden. Dann automatisieren.

Wir bauen KI-Systeme in drei Schichten: Context, Data und Function. Jede Schicht schafft die Grundlage für die nächste.

FUNCTION DATA CONTEXT EUER GESCHÄFT
Context

Wer ihr seid

Team, Rollen, Ziele, Sprache, Arbeitsweise und Zielkunden bilden den Kontext, in dem das System arbeitet.

Data

Was das System weiß

CRM, E-Mails, Dokumente, Prozesse und weitere Unternehmensdaten werden so angebunden, dass relevante Informationen gefunden und genutzt werden können.

Function

Was das System tut

Auf dieser Grundlage entstehen konkrete Funktionen wie Briefings, automatisches Nachfassen, Assistenten, Workflows und branchenspezifische Anwendungen.

Context → Data → Function. Jede Schicht baut auf der vorherigen auf.

Vier Stufen Automatisierung

Ihr bestimmt, wie selbstständig das System arbeitet.

Nicht jeder Prozess muss sofort vollständig automatisiert werden. Wir legen gemeinsam fest, welche Aufgaben das System vorbereitet, welche eine Freigabe brauchen und welche innerhalb definierter Regeln selbstständig ausgeführt werden können.

01 · Inform

Es informiert

Das System erkennt relevante Ereignisse und stellt die Informationen bereit. Die Entscheidung bleibt vollständig bei euch.

02 · Recommend

Es schlägt vor

Entwürfe, Optionen oder nächste Schritte werden vorbereitet. Ihr entscheidet, was davon umgesetzt wird.

03 · Confirm

Es führt nach Freigabe aus

Wiederkehrende Vorgänge werden vorbereitet und nach einer kurzen Freigabe ausgeführt.

04 · Autonomous

Es automatisiert definierte Fälle

Klar festgelegte Standardfälle können innerhalb vorher definierter Regeln automatisch ausgeführt werden.

Startmit wachsendem Vertrauen

Der Automatisierungsgrad wächst mit Prozesssicherheit und Vertrauen. Jede Stufe kann angepasst oder wieder reduziert werden.

Leistungen

Acht Bereiche.
Mehr Zeit für die Arbeit, die wirklich zählt.

Mitware verbindet KI, Automatisierung, Daten und bestehende Systeme zu konkreten Lösungen für den Betrieb.

So funktioniert's

So arbeitet ein automatisierter Prozess im Alltag.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu KI und Automatisierung im Mittelstand.

Wo sollte ein Unternehmen mit KI anfangen?

Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme statt eines Werkzeugs: Wo dauert eine Anfrage zu lange, wo werden Informationen doppelt gesucht, wo entsteht wiederkehrende Handarbeit. Der erste Baustein wird dann genau dort gesetzt, wo sich die Wirkung ohne Interpretation zeigt.

Welche Prozesse eignen sich für KI-Automatisierung?

Gut geeignet sind wiederkehrende Abläufe mit klaren Regeln und definierten Auslösern: Anfragen bearbeiten, Daten zwischen Systemen übertragen, Dokumente erstellen, Vorgänge prüfen, nachfassen und Informationen weiterleiten. Wir erfassen dafür zuerst die vorhandenen Systeme einschließlich der Anwendungen, die einzelne Abteilungen selbst eingeführt haben, und verbinden sie über eine zentrale Ebene, die Daten automatisch weiterreicht.

Wie entsteht durch Automatisierung ein wirtschaftlicher Nutzen?

Über konkrete Effekte: Schnellere Antworten halten Interessenten, die sonst abwandern, Sichtbarkeit in KI-Suchen bringt neue Anfragen, und sauberes Lead-Scoring zeigt, wen das Vertriebsteam zuerst kontaktieren sollte. Jeder Baustein bekommt vorher eine Kennzahl, an der sich die Wirkung ablesen lässt.

Was kostet ein KI-Automatisierungsprojekt?

Der Umfang richtet sich nach dem Ziel, vom einmaligen Quick Win bis zur laufenden Betreuung. Im Erstgespräch klären wir, was sich für euch rechnet, und halten Leistungsumfang und Preis vor der Umsetzung fest.

Lohnt sich KI-Automatisierung auch für kleine Unternehmen?

Ja, und die Größe ist dabei ein Vorteil. Bei zwei bis fünfzehn Mitarbeitern gibt es keine Konzern-IT, die ein Projekt über Monate blockiert, Entscheidungen fallen kurzfristig und ein einzelner automatisierter Ablauf macht im Arbeitsalltag sofort einen spürbaren Unterschied.

Wie läuft ein KI-Projekt bei Mitware ab?

Wir benennen zuerst das konkrete Geschäftsproblem und bauen dann den Prozess dafür. Laut Bitkom 2026 setzen 41 % der Unternehmen KI ein, aber nur 52 % davon sehen einen messbaren Beitrag zum Geschäftserfolg. Der Unterschied liegt meist daran, ob vorher ein konkreter Engpass definiert wurde. Deshalb steht bei uns am Anfang der Ablauf, nicht das Werkzeug.

Wie werden Kosten und Leistungsumfang vor dem Projekt festgelegt?

Vor der Umsetzung stehen Ziel, Leistungsumfang, Termin und Preis fest. Zusätzliche Kosten entstehen in KI-Projekten häufig durch parallel weiterlaufende Lizenzen und ungenutzte Werkzeuge: 33 % der Unternehmen berichten dem Bitkom 2026 von höheren Kosten als erwartet. Wir schneiden deshalb jeden Baustein auf eine Kennzahl zu und schalten ab, was nicht trägt.

Wie berücksichtigt Mitware Datenschutz und DSGVO?

Datenschutz ist laut Bitkom 2026 mit 77 % die meistgenannte Hürde und für die meisten KMU-Anwendungsfälle lösbar: Verarbeitung in der EU, Auftragsverarbeitungsvertrag, keine Kundendaten in kostenlosen Chat-Tools und Zugriffsrechte entlang der bestehenden Rechtestruktur. Bei besonders sensiblen Daten wie Gesundheits- oder Mandanteninformationen läuft das Modell lokal oder bei einem europäischen Anbieter.

Lassen sich Zahlen, Kalkulationen und kaufmännische Prozesse automatisieren?

Ja, mit der passenden Technik: Sprachmodelle sagen Wort für Wort das jeweils Wahrscheinlichste voraus, deshalb übernimmt die eigentliche Berechnung eine geprüfte Rechenlogik. Die KI steuert den Ablauf drumherum, erfasst Belege, ordnet zu und bereitet auf, während die Zahlen aus einem System kommen, das rechnet.

Wie kann KI Vertrieb und Leadbearbeitung unterstützen?

Bei den vorhandenen Anfragen: schneller antworten, Leads nach Kaufwahrscheinlichkeit sortieren, Follow-ups zuverlässig auslösen und Gesprächsnotizen automatisch im CRM ablegen. Automatisierte Kaltakquise per E-Mail oder Anruf ist in Deutschland ohne vorherige Einwilligung nicht zulässig, deshalb arbeiten wir konsequent mit den Kontakten, die bereits Interesse gezeigt haben.

Warum wird KI-Sichtbarkeit für Unternehmen wichtiger?

Weil Antworten zunehmend direkt in den Systemen entstehen. Pew Research hat 2025 knapp 69.000 echte Google-Suchen US-amerikanischer Nutzer ausgewertet: Erscheint eine KI-Zusammenfassung, klicken 8 % auf ein klassisches Suchergebnis, ohne Zusammenfassung sind es 15 %. Damit gewinnt die Sichtbarkeit innerhalb der generierten Antwort an Bedeutung.

Wie wird das eigene Team in die Umsetzung eingebunden?

Wir setzen dort an, wo eine konkrete Person eine konkrete Arbeit abgibt, die sie ohnehin ungern macht. Wenn ein Angebot statt in zwei Stunden in zehn Minuten steht, trägt sich die Nutzung von selbst. Entscheidend für den Erfolg ist weniger die Technik als die Frage, ob die neuen Abläufe im Alltag tatsächlich verwendet werden.

Wie schnell kann der erste automatisierte Workflow in Betrieb gehen?

Der erste Baustein läuft in der Regel innerhalb weniger Wochen und ist so gewählt, dass sich die Wirkung direkt ablesen lässt. Bei KI-Sichtbarkeit sind das Nennungen und Anfragen, bei Automatisierung die eingesparten Stunden pro Woche. Wir bauen bewusst klein und messbar, bevor größere Prozesse folgen.

Wie bleibt das Unternehmen nach der Umsetzung handlungsfähig?

Die Zugänge laufen auf euren Konten, die Daten liegen bei euch und der Aufbau ist dokumentiert. Ihr könnt jederzeit selbst weiterarbeiten oder die Betreuung an jemand anderen übergeben.

So fangen wir an

Vom Erstgespräch zum ersten laufenden Workflow.

1. Erstgespräch, 30 Minuten. Wir schauen auf eure wichtigsten Abläufe und identifizieren den Prozess, bei dem sich mit Automatisierung konkret Zeit, Kosten oder Bearbeitungsaufwand reduzieren lassen.

2. Ist-Zustand verstehen. Wir prüfen, welche Systeme vorhanden sind, wie Informationen heute fließen und an welchen Stellen manuelle Arbeit entsteht.

3. Ersten Workflow und Kennzahl festlegen. Wir starten mit einem klar abgegrenzten Prozess und legen vorher fest, woran seine Wirkung gemessen wird.

4. Umsetzen und messen. Der Workflow geht in Betrieb. Danach prüfen wir die vereinbarte Kennzahl und entscheiden auf dieser Grundlage über den nächsten Prozess.

Im Erstgespräch sprecht ihr direkt mit Mithat Yildiran, der Analyse und Umsetzung verantwortet.

Nächster Schritt

Den ersten Prozess identifizieren.

Im 30-Minuten-Erstgespräch schauen wir auf eure Abläufe und bestimmen, welcher Prozess sich als erster für eine konkrete Automatisierung eignet.

Erstgespräch anfragen →